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Willkommen

Transgender

In der neuen Erziehungskunst geht es um Transgender. Über Kinder, die im falschen Geschlecht geboren wurden und wie man als Eltern damit umgeht bzw. umgehen kann.  Ich habe hierzu diesen wunderschönen Artikel über Caspar alias Lina in der Erziehungskunst online gefunden und bin sehr gerührt über die Vorgehensweise der Eltern und der Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen und Lehrer/-innen. Daher möchte ich euch diesen Artikel nicht vorenthalten. 
Gartentag im Schwalbennest

Der Gartentag ist schon wieder zwei Wochen her, jedoch muss an dieser Stelle unbedingt noch von ihm berichtet werden: Morgens um 9 Uhr haben wir Erwachsenen und Kinder uns im Kindergarten getroffen. Wir waren bewaffnet mit Handschuhen, Heckenscheren, Spaten, Schaufeln, sämtlichen Baumaterialien, Schubkarren, Werkzeugkisten, Auto-Anhängern voller Sand und Holz und allem, was man sonst noch so für einen erfolgreichen Tag mit vielen Aufgaben braucht. In jedem Winkel des kleinen und großen Gartens wurde geschafft. Manchmal waren uns die Kinder dabei behilflich, manchmal haben sie auch einfach wunderbar in der Natur gespielt. Über Mittag, gerade als der Magen anfing, zu knurren, wurden wir mit Linsen, Spätzle und "Saitenwürstle" sowie erfrischenden Getränken verwöhnt - herzlichen Dank an Wilhelm Mayer und sein Team aus dem Pflug. Passend zur Pause hat es kräftig geregnet. Nach weiteren Arbeitsstunden war ein Ende noch immer nicht in Sicht und so waren auch Kaffe und Kuchen in den Nachmittagsstunden sehr willkommen. Die letzten Familien und Erzieherinnen haben den Kindergarten um 20 Uhr verlassen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Geschnittene Bäume und Hecken, Beete frei von Unkraut, gefegte Gehwege, Hofeinfahrt und Terrasse, eine frisch verfugte/zementierte Steinmauer, eine neue Regenrinne mit neuem Regenfass, ein frisch "gestecktes" Weidenhaus, einen Fallschutz um den Kletterturm und ein toller neuer Sandkasten mit frischem Sand. Sicher haben in dieser Nacht alle Kinder seelig geschlafen und von einem abendteuerlichen Gartentag im Kindergarten geträumt. Allen Helfern ein herzliches Dankeschön - diejenigen, die verhindert waren, dürfen dann nächstes Jahr mit anpacken; es gibt immer genug zu tun.
 
Elternabend in Bullerbü, Stetten

am 28.06.2017
Holz, Säge, Segelboot

An einem verregneten Mittwochmorgen besuchte Markus Fietz die Kinder von Bullerbü in Stetten um mit ihnen an der Holzwerkbank Segelboote zu bauen. Das Interesse der Kinder an der Arbeit mit Säge, Hobel und Handbohrer war groß, doch vor allem das Schleifen der Werkstücke wurde mit Feuereifer erledigt. Nachdem der Mast mit Leim befestigt war konnten die Segel angebracht werden und die Boote waren bereit für ihren Stapellauf.
Löwenzahn - so weit das Auge reicht

Alles ist gelb in Bullerbü. Unser Wanderweg führt uns an Wiesen voller Löwenzahn vorbei. Was da wohl alles mit machen kann? Klar - erstmal das Gesicht gelb färben, Löwenzahnhonig, Löwenzahnmarmelade und noch vieles mehr.  Unter Lieder und Schönes findet ihr eine Anleitung für den Löwenzahnhonig. 
Unsere Schulkinder machen den Wochenmarkt unsicher

Am Mittwoch vor Gründonnerstag fuhren die Schulkinder mit einer Erzieherin zum Wochenmarkt um die leckeren Kräuter einzukaufen für die Gründonnerstag-Kräuterbutter. Natürlich haben die Kinder auch einige kleinere Einkäufe für daheim getätigt. Es musste sich ja auch lohnen.  Am Donnerstag dann wurden die Kräuter zur Kräuterbutter verarbeitet. Zusammen mit den selbstgebackenen Brötchen ergab das ein leckeres Gründonnerstags-Frühstück. 
Marionetten-Projekt in „Bullerbü“

Nach den Sommerferien begann für die ältesten Kinder der Kindergartengruppe das Marionetten-Projekt. Immer montags und mittwochs kamen sie während des Vormittags zusammen und arbeiteten fleißig an ihren Marionetten. Es wurde gesägt, genäht, gefilzt und mit roten Zwiebeln ein Kleid eingefärbt, welches sich zur Überraschung der Kinder grün färbte. Nach fünf Wochen war es dann endlich soweit, die Marionetten waren fertig und die stolzen Kinder konnten sie der gespannten Gruppe im Rahmen eines kleinen Marionetten-Theaters präsentieren. Hierzu war innerhalb der Projektgruppe die Idee entstanden, dass die Marionetten bei der Aufführung einen Badeausflug unternehmen würden. Mit Eifer wurde ein passendes Bühnenbild gestaltet, hierfür wurden auch extra Muscheln aus dem Frankreichurlaub mitgebracht oder zuhause kleine Angeln gebastelt. Das Publikum staunte mit offenen Mündern und belohnte die Puppenspielerinnen mit einem lauten Applaus. 
Osterstand auf dem Wochenmarkt

Jedes Jahr am Samstag vor Ostern hat der Waldorfkindergarten in Kooperation mit der Waldorfschule einen Stand auf dem Wochenmarkt. Schon in den Wochen zuvor haben viele Eltern und Erzieherinnen gewerkelt und genäht, gebastelt und gemalt. Am Donnerstag und Freitag wurden schließlich die begehrten Osterkränze, Rinden mit Blumen und Hasen gestaltet und andere beliebte Frühlingsboten (Blumen) schön in Szene gestellt. Morgens um 5:45 Uhr haben die ersten fleißigen Hände den Stand aufgebaut. Wie jedes Jahr haben Marktbesucher schon während des Aufbaus die für sie schönsten Stücke erworben. Der Verkauf war sehr erfolgreich und hat viel Spaß gemacht. Vielen Dank für die Unterstützung aller Mitwirkenden und aller Käufer. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!
2019 wird die Waldorfpädagogik 100 Jahre alt

Nur über das Elternhaus

Auf der Webseite der Erziehungskunst habe ich einen tollen Artikel über das Zusammenwirken von Schüler - Lehrer - Elternhaus gefunden. Ich finde ihn sehr interessant, vor allem für Eltern, die vielleicht noch überlegen welche Schule sie für ihr Kind favorisieren. Oder auch für Eltern, die sich noch Gedanken über die lange Klassenlehrerzeit macht. 
Handwerkerfest in Bullerbü

Jetzt, wo die Fasnet vorbei ist und wieder etwas Ruhe einkehrt möchten wir Euch von unserem tollen Handwerkerfest berichten.  Ganz aufgeregt und erwartungsvoll kamen die Kinder am Donnerstag in den Kindergarten. Schon Tage vorher wurde ständig gefragt, wann es denn endlich soweit sei. Nun war der große Tag da. Es gab an diesem Tage verschiedene Werkstätten, in denen die (überwiegend) als Handwerker verkleideten Kinder werkeln konnten. Eine Werkstatt, eine Filzstube, eine Gärtnerei, eine Lederwerkstatt, ein Kosmetikstübchen und natürlich eine Küche für die kleinen Köche gab es. Da war vielleicht was los. Alle Werkstätten waren permanent voll belegt.  Und nachdem alle kleinen Handwerker so fleißig gewerkelt haben gab es natürlich auch noch ein zünftiges Handwerkervesper. Mmmh war das lecker.  Als dann auch noch unsere Spielfrau den Raum betrat gab es kein Halten mehr. Es wurde gesungen, getanzt, geklatscht und gelacht. Abschließend ging es mit einer Polonaise zu unserem tollen Puppenspiel. Erstaunlich wie aufmerksam und ruhig die Kinder diesem folgen konnten nach dem schwungvollen Tanzprogramm kurz davor.  Wir danken allen fleißigen Helfern für das gute Gelingen unseres Handwerkerfestes. Fotos gibt es hier.
Dreikönigsspiel Schwalbennest

Nach den Weihnachtsferien kommen die Kinder im Januar wieder neugierig in den Kindergarten. Sie fragen sich, was wohl mit der Krippenlandschaft geschehen sein mag und ob Maria, Josef und das Christuskind noch da sind. Nach dem Krippenspiel, das kurz vor Weihnachten statt findet, beschließen wir im Waldorfkindergarten die Weihnachtszeit erst Anfang Februar (2. Februar ist Mariä Lichtmeß) mit dem Dreikönigsspiel. Die Krippenlandschaft hat sich verändert, die Hirten sind verschwunden. An ihrer Stelle wandern während der Dreikönigszeit die Heiligen Drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar. Mit ihren Pagis folgen sie dem Stern zum Jesuskind, um es anzubeten und ihm ihre Geschenke zu bringen. Beim Dreikönigsspiel letzte Woche durften die Eltern der Großen / der Vorschüler mit dabei sein. Zum Abschluss bekamen alle Gäste und Kinder leckere gebackene Kronen.
Waldorfstand auf dem Weihnachtsmarkt war ein voller Erfolg

Auch in diesem Jahr hat unser Kindergarten wieder gemeinsam mit der Waldorfschule einen Stand auf dem Rottweiler Weihnachtsmarkt belegt. Der Stand war mit allerlei wunderschönen selbstgewerkelten Schätzen bestückt. Durch die Vielzahl der begeisterten Käufer sind die Lager der Schule und Kindergarten leer gekauft. Die 9. Klasse der Waldorfschule hat am Stand Käsetoast und Glühwein verkauft um so die Reisekasse aufzufrischen. Die Schüler fahren im Frühjahr nach London.  Vielen Dank allen fleißigen Helfern.
Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer - Digitale Kindergärten?

Warum digitale Medien im Kindergartenalter besonders schaden Die Vereinigung für Waldorfkindergärten veranstaltete am 19.11.2016 ein Symposium zum 100. Geburtstag von Helmut von Kügelkgen. Unter anderem hielt Prof. Dr. Dr. Spitzer einen anderthalbstündigen Vortrag, der mich sehr beeindruckt hat. Lustig vorgetragen, mit so manchen Lachern, bringt er den Zuhörern die neuronale Entwicklung nahe und zeigt auch auf, warum die digitalisierung der Kindergärten so irrwitzig ist. Viel Spaß beim Zuhören.
Runduminformation von der 1. bis zur 13. Klasse auf einer Waldorfschule

Diese tolle Reportage über das Schulleben in der Waldorfschule Klagenfurt bringt viele Einblicke in die Waldorfpädagogik. Diese Reportage ist sehr gut geeignet für alle Eltern, die die Waldorfschule für ihre Kinder in Betracht ziehen, aber noch Informationen benötigen, was diese Pädagogik in der Schulzeit eigentlich bedeutet. Vergessen darf man dabei natürlich nicht, dass es auch unter Waldorfschulen Unterschiede gibt, nicht alles aus dieser Reportage zu 100% auf alle Waldorfschulen zu übertragen ist. Dennoch bietet dieser Film aber eine gute Grundlage um eventuell eigene Fragen an die Oberfläche zu holen, die dann an die entsprechende Schule weitergetragen werden können.
Team-Weihnachtsfeier 2016

Wie schon die vorherigen beiden Jahren hat der Verein auch dieses Jahr die Angestellten, die Vorstandsmitglieder und den Elternbeirat zu einem lustigen Beisammensein ins Bettlinsbad eingeladen. Dieses Jahr hatten wir ein ganz besonderes Programm. So haben wir den Weg vorab vom Aquasol zum Bettlinsbad zu Fuß, mit Fackeln beleuchtet, gemeistert. Die Stärkung gab es danach in Form von Kürbissuppe und dem leckeren Buffet in Bioqualität vom Bettlinsbad. Der Käsesalat und das selbstgebackene Brot durfte da natürlich nicht fehlen - das wird ja schon zur Tradition ;-)  Elke hat uns mit einigen schönen Worten von Rudolf Steiner in einem besinnlichen Teil erfreut und im Anschluß ging es über zum Schrottwichteln - dem lustigsten Teil dieses Abends. Was sich Waldörfler so an Kuriositäten einfallen lassen ist schon grandios. Da blieb fast kein Auge trocken und so manches Geschenk wurde bitter verteidigt.  Dieser Abend hatte also was für den Körper, was für die Seele und was für die Lachmuskeln. Wir sind halt ein vielfältiges und lustiges Team.
NEIN zur digitalen Kita

JA zu konstruktiven Bildungsinvestitionen! Da vermehrt Computer, TV und Handys Einzug halten im Leben unserer Allerkleinsten ruft die Vereinigung der Waldorfkindergärten auf zu einer konstruktiven Bildungsinvestition in Kindertagesstätten, Kinderkrippen, Kindergärten sowie im Vorschulbereich. Unterschreibt auch Ihr diesen Aufruf.  Nähere Informationen findet ihr mit beigefügten Link.
Adventsgärtlein in Bullerbü

Am heutigen Nachmittag haben wir in Bullerbü mit unserem Adventsgärtlein die Adventszeit eingeläutet. Immer wieder beeindruckt mich die tolle Atmosphäre in dem Raum. Im abgedunkelten Zimmer, mit Gitarrenklänge und Gesang begehen unsere Kinder die Adventsspirale und entzünden ihre Kerzen. Unser Adventsengel Pauline hat die Kinder dabei liebevoll begleitet und bei Bedarf etwas geholfen.  Im Anschluß konnten die Eltern in die Spirale gehen und die Kerzen der Kinder auf- und mitnehmen.  Das Adventgärtlein ist ein echter Waldorfschatz, der bei Eltern und Kindern einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Jetzt beginnt die vorweihnachtliche Zeit. Hierzu werden jeden Morgen um 8 Uhr im Kindergarten Weihnachtslieder gesungen. Es finden sich auch immer wieder einige Eltern mit ein, die sich die Zeit zum Singen nehmen.  Den Liedtext zum Adventsgärtleinlied findet ihr hier.
Unser Organigramm

Unter dem Bereich Verein findet ihr jetzt unser aktuells Organigramm. Hier sehr ihr auf einem Blick, welche Personen bei uns beschäftigt sind und in welcher Position, einschließlich der Kontaktdaten. 
Martinimarkt

Wie haben wir Eltern und Erzieherinnen auf diesen einen Nachmittag hin gearbeitet. Es wurde geplant, gewerkelt, genäht, gebastelt, gefilzt, Kränze gebunden, gebacken und und und. Und nun ist dieser Tag schon wieder vorbei.  Alle unsere Mühen haben sich gelohnt. Es war ein sehr schöner, gut besuchter und erfolgreicher Martinimarkt. Es gab viele positive Rückmeldungen von Besuchern, Eltern und Kinder. Besonders spontan hat sich dieses Mal die Krippe gezeigt die in der oberen Gruppe das Kerzenschwimmen organisiert hat. Als plötzlich alle Boote verschwunden waren sind die Erzieherinnen kurzerhand umgeschwenkt. Der Raum wurde in eine Zwergenlandschaft verwandelt und die Kinder konnten Kerzenziehen - bei Kerzenlicht und Musik. Es war wunderschön.  Auch die Waldorfschule war dieses Mal gut vertreten. Neben einem Infostand, an dem auch Eltern der jetzigen ersten Klasse für Fragen zur Verfügung standen, gab es ein tolles Kinderlädchen. Es war wirklich schön zu sehen, wie Kindergarten und Schule zusammenrücken. Weiter so!  Ach - man könnte an diesem Tage so vieles Loben und Hervorheben. Aber ich denke es reicht jetzt. Jeder der da war hat es selbst miterlebt. Und wer nicht da war und jetzt neugierig ist, sollte uns spätestens zum kommenden Martinimarkt besuchen oder aber unseren Stand auf dem Rottweiler Weihnachtsmarkt.  Ich danke euch alle für diesen gelungenen Martinimarkt. 
Zeitungsartikel: Plädoyer für die Waldorfschulen

Ich habe einen Zeitungsartikel gelesen, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Maximilian Tkocz, ehemaliger Waldorfschüler und Journalist räumt auf in Sachen Vorurteile gegenüber der Waldorfschule. Auch die Standardsprüche wie z.B. "Da lernst du doch deinen Namen tanzen" nimmt er auf&39;s Korn.  Einige von den Sprüchen kannte ich tatsächlich auch noch nicht. Vielleicht sollte man da mal eine Rubrik auf unserer Website aufmachen und diese sammeln. Er schreibt auch darüber, welche Vorteile ihm die Waldorfschule gebracht hat, was er schwierig fand und was gut.  Ein lesenswerter, lustiger Artikel.
Laternenfest im Schwalbennest

Am vergangenen Donnerstag haben wir in Göllsdorf unser Laternenfest gefeiert. Die Kinder sind gemeinsam mit den Erzieherinnen singend in den unteren Gruppenraum eingezogen und haben dort - im Beisein von Geschwistern, Eltern und Omas/Opas - aufmerksam und verzaubert dem Puppenspiel vom Laternenmädchen gelauscht und zugeschaut. Danach sind wir bei glücklicherweise trockenem Wetter mit unseren Laternen in die Dunkelheit gezogen und haben bei jedem, von den Kindern vorher gebauten Zwergenhäuschen ein "Martinslied" gesungen. Nachdem wir vor dem Kindergarten zum Abschluss ein Abendlied gesungen haben, hat jeder eine gebackene Martinsgans bekommen und wir konnten unser Licht in die Häuser und Wohnungen tragen.  
St. Martin in Bullerbü

Ganz tapfer trotzten wir bei unserem Laternelaufen dem Regen und der Kälte. Schon in den Tagen vor St. Martin haben die Kinder im Elfenwäldle kleine Wichtelhäuser aus Naturmaterialien gebaut.  Mit Laternen und Gesang haben wir uns dann auf den Weg zu den Häuschen gemacht. Und siehe da: In jedem Häuschen brannte eine Kerze und ein Wichtel war eingezogen. Das haben die Kinder daran erkannt, dass hier und da mal eine verlorene Zipfelmütze oder ein Stiefelchen im Haus lag. Die Kinder hatten eine Riesenfreude am Entdecken. Vor jedem Häuschen haben wir dann noch Laternenlieder gesungen. Zum Abschluß gab es noch einen Sternenkeks für Jeden und das Lied: Der Mond ist aufgegangen. Das war mal wieder sooo schön, dass uns auch der plötzlich einsetzende Schneesturm nicht schrecken konnte. 
Gartentag in Bullerbü

Der Herbst ist da und in unseren Gärten fällt viel Arbeit an. Außerdem gab es im Haus einiges zu tun.  Daher haben sich letzten Samstag einige Eltern in Bullerbü getroffen und fleißig gewerkelt. Vom Beet winterfest machen, über Kies aufschütten, die Wege reinigen, das Waldorfschild neu bemalen, die Garderobe umbauen, einzelne Regale an den Wänden befestigen.... gab es allerhand zu tun.  In lustiger Atmosphäre haben wir alle Arbeiten erledigt. Im Anschluß gab es eine leckere Suppe und noch andere Leckereien. Während wir Eltern fleißig waren haben die Kinder im Garten gespielt und auch ab und an mal geholfen.  Ein schöner gemeinschaftlicher Vormittag.
Kartoffel- und Rübenernte bei Bauer Mauch

Auch dieses Jahr durften wir bei der Kartoffelernte helfen. Als wir am 23. September auf dem Weg zum Elfenplätzchen waren trafen wir zufällig den Bauern, Herrn Mauch, der uns dann spontan einlud, bei der Ernte zu helfen. Die Kinder waren sofort fleißige Erntehelfer und füllten die Körbe. Jeder durfte schließlich eine selbstgeerntete Kartoffel mit nach Hause nehmen. Zwei Wochen später wurden wir wieder eingeladen, um bei der Rübenernte zu helfen. Es war gar nicht so einfach, die großen Rüben aus der Erde zu ziehen und auf den Traktor zu laden. Am Ende wurden wir mit einer Rübe für den Kindergarten belohnt, aus der wir noch einen Rübengeist schnitzen werden.
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